Coober Pedy bis Mataranka: Durch das “Red Center”

Posted by on September 10, 2013

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Da unsere bestellte SIM-Karte für unser neues Satellitentelefon noch nicht angekommen ist, können wir nicht schon früh losfahren und vertreiben uns die Zeit mit Sightseeing. Mitten in dem Kaff gibt es eine alte, stillgelegte Opalmine welche heute als Museum dient. Wir schlendern durch die kühlen unterirdischen Katakomben und lernen doch einiges über sie wilden Zeiten in Coober Pedy, als hier noch einiges mehr Betrieb war. Auch die einzigartige unterirdische Kirche hat einen besonderen Charme. In all den unterirdischen Gebäuden herrschen herrlich kühle Temperaturen, während es draußen recht heiß ist. Um 10 Uhr können wir unsere Post abholen und wir haben gerade noch genügend Zeit, um zu Tanken und die letzten Einkäufe zu tätigen, dann geht’s weiter Richtung Norden.

Die Etappe nach Marla ist relativ öde. Das Landschaftsbild ändert nicht groß. Wir durchfahren Stundenlang staubige Halbwüstenlandschaften. Die einzige Abwechslung sind die Namen der Cattleposts und die Dichte des Buschwerks.

Am frühen Nachmittag kommen wir in Marla an. Marla ist ein typisch australisches Roadhouse (Autobahnraststätte). Tankstelle, Restaurant, Bar, Motel und Campingplatz. Wir platzierten uns im Schatten eines großen Eukalyptusbaums und schauen den nach und nach ankommenden Reisenden bei Aufbau ihrer Wohnwagen, Campinganhängern, Dach- oder Bodenzelten zu. Einige Puristen schlafen in Swags, australischen Schlafsäcken mit Zeltfunktion (oder umgekehrt).

Das Abendessen geht zünftig in die Hose! Weil ich zu faul bin, unser eigenes Rechaud aufzustellen, versuche ich unsere Würste auf dem öffentlichen Gasgrill zu grillen. – in Australien gibt es an vielen Raststätten und auf fast allen Campingplätzen Gas- oder Elektrogrillstellen aus Edelstahl. Eine große Grillplatte mit einem kleinen Loch in der Mitte, wo das geschmolzene Fett ablaufen kann. Eigentlich ein Kinderspiel, darauf eine Wurst zu erhitzen, außer, die Platte ist alt, verbeult und schmutzig. Unsere Wurst ist außen verkohlt und innen noch roh! Das nächste Mal wird’s wieder besser.

Wir freuen uns auf Yulara und die beiden berühmten Sehenswürdigkeiten Ayers Rock und The Olgas. So vergeht die eher langweilige Fahrt über den Stuart Highway in Fluge. Wir checken schon relativ früh auf dem Resort Campingplatz ein und machen uns sofort auf den Weg zum Uluru (Ayers Rock), bzw zum nahe gelegenen Visitor Center. Unterwegs, beim Parkeingang kaufen wir den Parkpass für die nächsten drei Tage. Im Visitor Center frischen wir unsere verblichenen Kenntnisse um diesen “magischen” Ort auf.

Wir müssen auch schon wieder einkaufen, weil unser Kühlschrank leer ist und uns die Lust zum auswärts Essen ob den astronomischen Preisen gründlich vergangen ist.

Bei unserem letzten Besuch im Red Center mussten wir uns nicht selber um die profanen Dinge wie einkaufen und tanken kümmern, hatten wir doch vor 8 Jahren das “Red-Center-rundum-sorglos-Paket” gebucht. So haben wir nicht schlecht gestaunt, wie gut der Supermarkt in Yulara ausgestattet ist. Und auch die Preise sind ganz moderat (auf hohem Niveau!).

Wir sind seit Tagen auf der Suche nach einem schnellen und unlimitierten Wifi, damit wir endlich die Vogel-Bestimmungs-Software auf unsere Iphones Laden können. In der Lobby der Pioneer-Lodge haben wir nun endlich diesen magischen Ort gefunden, und erst noch voll klimatisiert. Wir sitzen eine volle Stunde in dieser kühlen Oase und beobachten die vielen Japaner welche auf ihrer “Australien in drei Tagen”-Tour durch die Gegend gescheucht werden.

Die Zeit vergeht im Fluge und wir sind schon fast wieder spät für den Sonnenuntergang am Uluru. Schnell noch was essen und dann los. Wir suchen uns ein schönes Plätzchen beim Sunset Viewpoint und schießen Bilder bis der Shutter glüht! Die Resultate seht ihr in der Bilderchronik.

Die Wanderung durch die Olgas, bzw die Kata Tjutas ist ein absolutes MUSS wenn man in der Gegend ist. Kata Tjuta heiße so viel wie “Viele Köpfe” und beschreibt das Bild dieser Felsformationen sehr gut. Auch diesen tollen Ort kennen wir bereits von unserem ersten Besuch, aber jetzt, Ende Winter ist alles relativ grün und es hat eine wunderbare Vielfalt von Blumen in allen Farben. Herrlich!!! Die Wanderung dauert 2 Stunden und führt mitten durch die Felsformationen.

Ein weiteres Highlight ist der 12 Kilometer lange Wanderweg rund um den Uluru. Auch den kennen wir schon, aber entdecken diesmal wieder andere tolle Photomotive. Allerdings darf man nicht überall Photografieren, weil es sich bei manchen Felsformationen um heilige Versammlungsorte der Aborigines handelt.

Bei allen Besuchern des Uluru kommt früher oder später die Frage auf, ob auch die Besteigung dieses Felsens in Angriff genommen werden soll. Dieses Thema ist noch immer ein großer Zankapfel vor Ort. Einerseits sind die Aborigines auf die Touristen angewiesen, welche ihnen ein Leben ohne zu Arbeiten ermöglicht (der Staat zahlt den Fehlbetrag), oder aber der alte Zopf mit den heiligen Orten…

Beim Morgendlichen Spaziergang mit dem Ranger erfahren wir neben vielen historischen Fakten und Episoden aus der aboriginalen Schöpfungsgeschichte, der Traumzeit, dass sich die jüngeren Ureinwohner überlegen, noch mehr Profit aus dem Sandsteinklotz zu schlagen und die Aufstieg auf den Uluru gebührenpflichtig zu machen. Dann liegt noch mehr Luxus ohne Arbeit drinn…und mal ehrlich, der Zweck heiligt die Mittel und plötzlich sind die Heiligtümmer doch nicht mehr soooo heilig. Diese Doppelmoral kennen wir auch von Afrika!

Nun haben wir genug gesehen von The Olgas und Ayers Rock und es zieht uns wieder in weniger vom Massentouristen besuchten Gegenden. Wir fahren zum Kings Canyon, einer doch recht eindrucksvollen Schlucht mit hohen senkrechten Wänden. Wir machen die große Wanderung entlang des oberen Cannyonrandes mit dem Abstecher zum Garten von Eden, einem herrlichen Wasserloch im oberen Teil des Canyons mit üppigem Palmen und Eukalyptus Bewuchs. Und wieder sind wir von der für diese Region üppigen Blumenpracht überrascht.

Gegen Abend ziehen immer mehr Wolken auf, was zu dieser Jahreszeit doch eher ungewöhnlich ist. Wir können noch in aller Ruhe unser Abendessen grillieren und die herrliche Sonnnenuntergangsstimmung genießen, bevor sich ein mächtiges Gewitter mit Blitz und Donner über uns entlädt. Wir fühlen uns wohl im sicheren Defender und beobachten das Naturspektakel bevor wir ins Land der Träume abgleiten. Der nächste Morgen ist wieder wolkenlos und es sind kaum Wasserpfützen zu sehen. Der trockene Boden hat das willkommene Nass wie ein Schwamm aufgesaugt.

Unser durstiger Defender möchte vor der nächsten Etappe in eher unwegsames Gebiet wieder betankt werden, an der wohl teuersten Tankstelle in ganz Australien. Jammern hilft nichts, der Diesel muss rein und zwar zu sagenhaften $2.33 pro Liter.

Nun freuen wir uns riesig auf den nächsten Campingplatz (Boggy Hole) in der totalen Wildnis. Claudia und Thomi wissen von was wir reden, so in etwa wie im Hoanib-Tal. Der Übernachtungsplatz liegt auf etwa halber Strecke durch den Finke Gorge NP. Es gibt keine Strassen, nur ab und zu eine oder mehrere Vorgängerspuren durch das wildromantische Flussbett, welches natürlich furztrocken ist, aber wegen den vielen Geister-Eukalyptusbäumen, Büschen, Gräsern und Schilfgürtel sehr Grün und lebendig wirkt. Wir fahren über tiefsandige Passagen und über grobe, rundgeschliffene und große Kieselsteinfelder. Hinab ins Bachbett, entlang dem Flusslauf und dann wieder die Böschung hoch. So geht das während fast 2 Stunden. Der Campingplatz, welcher als solches fast nicht zu erkennen ist, liegt auf einer grünen Uferaue unter großen Eukalyptusbäumen mit Sicht auf die ganzjährig mit Wasser gefüllten Billabongs. Wir sind die einzigen im ganzen Tal und das wird so bleiben. Wir richten uns ein und spannen unser Moskitonetz unter der Markise ein um den lästigen Fliegen zu entkommen. Bei einem kühlen Glas Wein genießen wir die Stimmung und die Einsamkeit.

Wir nähern uns der West MacDonnell Range, welche viele schöne Schluchten und Wasserlöcher zu bieten hat. Übernachten wollen wir auf dem Ormiston Gorge Campground, einem ganz einfachen aber tadellos gepflegten Wildniscampground. Im nahen Ormiston Gorge Natural Pool kühlen wir uns ab und bewundern die herrliche Natur. Am nächsten Morgen stehen wir früh auf, um die Kühle des Morgens für unser Wandervorhaben zu nutzen. Der 6 Kilometer lange Ormiston Pond Walk bietet herrliche Ausblicke auf das Flussbett des Ormiston Rivers und führt über weite Teile durch das teilweise ausgetrocknete Flussbett. An den engen Stellen im Flussbett wachsen die Geister-Eukalyptusbäume aus den fast senkrechten Felswänden.

Weitere sehenswerte Orte durch die Western MacDonnell Range sind der Glen Helen Gorge, die Ochre Pits (Lehmgruben für die Schminke der Aboriginals) Ellery Creek Bighole (ein weiteres wunderbares Wasserloch) und der Simpson Gap. Unsere Strasse durch die West MacDonnells führt uns direkt nach Alice Springs.

Alice Springs empfängt uns mit angenehmen Temperaturen und wir sind doch auf den ersten Blick recht überrascht von den schmucken Häusern und den sauberen Strassen. Unser Navi führt uns direkt zum MacDonnell Holiday Park wo wir uns eine schattige Parzelle für zwei Nächte mieten. Der Campingplatz, sowie unsere Parzelle, ist sehr groß, sauber, Grün und bestens ausgestattet. Wir mussten bis jetzt noch nicht oft unseren eigenen Gasgrill aufstellen, hat es doch auch auf den kleinsten Campgrounds diese genialen Gas- oder Elektrogrillplatten, meist zur kostenlosen Nutzung. Die besseren Plätze bieten auch Toaster, Wasserkocher, Herdplatten, Backöfen, Microwellen, sowie Kühlschränke und Gefriertruhen an. Alles inbegriffen! Weshalb also die eigenen Ressourcen brauchen?

Wir sind müde von der langen Fahrt und haben keine großen Pläne für den Rest des Tages. Einkaufen um die zur Neige gegangenen Vorräte wieder aufzustocken und ein Meet & Greet mit Käse, Crackers und Wein am späteren Nachmittag…das wär’s für heute.

Beim Meet & Greet lernen wir wieder sehr nette Einheimische kennen und bekommen wertvolle Tipps für das morgige kulturelle Sightseeing-Programm. Als erstes besuchen wir die berühmte School of the Air. Das ist nicht etwa eine Pilotenausbildungsstätte, sondern die Schule welche alle Kinder in den entlegensten Winkel des riesigen Landes mit Schulbildung versorgt. Da die Kinder in den extrem abgelegenen Cattle-Stations (Rinderfarmen) keine Chance haben, eine normale Schule zu besuchen, werden sie seit 1951, zuerst mittels Funkgeräten und Heute mit modernem Videoconferencing in den obligatorischen Schulalltag eingebunden. Wir sind echt beeindruckt von dieser Institution und gewinnen einen tollen Einblick in die Entwicklungsgeschichte und den aktuellen Schulalltag.

Weiter geht’s zum Royal Flying Doctor Service, einer weiteren uraustralischen Institution. Die meisten eingesetzten Flugzeuge, die PC-12 stammen aus den Pilatus Flugzeugwerken in Stans. Die Aussies lieben diese Flugzeuge, weil sie relative günstig im Unterhalt sind uns im Vergleich mit ähnlichen Typen auf viel kürzeren und holprigeren Pisten starten und landen können. So schlendern wir durch das angegliederte Museum und schauen uns den sehr interessanten Film über den RFDS an. Nur einen Steinwurf weiter ist das alte Gefängnis von Alice Springs. Heute ein Museum und Standort der Hall of Fame der australischen Frauen. Auch diesen Teil der australischen Kultur saugen wir in uns auf. Nun ist es schon bald Mittag uns ein Hungergefühl kommt auf. Einmal mehr bestellen wir und bei McDanalds einen saftigen Aussie Angus Burger. Im letzten Monat sind wir bereits mehr bei McDonnalds gewesen als die letzten drei Jahre zusammengerechnet. Schande über uns!

Nachdem wir und mit diesem speziell vitaminreichen Mittagsmenü gestärkt haben, nehmen wir den für heute letzte auswärtige Kultur-Programmpunkt in Angriff. Wir fahren zur alten Telegrafenstation von Alice Springs. In den Anfängen der “Fernkommunikation” um 1872, spielten die über ganz Australien (und auch der restlichen Welt) verteilten Telegrafenstationen eine wichtige Rolle. Der “Energieverlust” der Leitungen war zu groß, als dass sich eine Nachricht über mehrere Tausend Kilometer hätte transportieren lassen, deshalb gab es in bestimmten Abständen diese Stationen, um einerseits die Schwächen eingehenden Signale wieder zu verstärken, andererseits natürlich auch um Neue, lokale Nachrichten zu versenden. Diese Ausstellung in den originalen alten Gebäuden ist sehr interessant und gibt einen guten Einblick in die australische Pionierzeit.

So, für heute haben wir definitiv genügend australische Kulturgeschichte erlebt. Jetzt sind wir hungrig und freue uns auf unser eigenes mongolisches Barbecue, welches wir auf dem genialen australischen Barbecue-Grill zubereiten wollen.

Am Abend besuchen wir noch die Never Never Show des lokalen Singer/Songwriter Barry Sipskey. Wir sehen einen tollen Bildervortrag, begleitet durch die Liveperformance von australischem Liedergut. Eine tolle Stimme hat der Typ! Genüsslich nippen wir an unseren Weingläsern und genießen den Abend.

Heute haben wir nur eine kurze Fahretappe vor uns. Zuerst kaufen wir aber noch einmal richtig ein, bevor wir wieder in den Outback abtauchen. Die Devils Marbels sind eine Ansammlung von kugelförmigen Felsen welche durch Erosion von weicheren Gesteinsschichten entstanden sind. Obwohl diese Felsformationen nichts Einzigartiges sind, es gibt solche “Murmeln” überall auf der Welt, geben sie ein tolles Photomotiv bei auf- und untergehender Sonne. So werden auch wir uns mit allem möglichen Kammerazeugs inkl. Stativ, auf die Suche nach DEM Standort machen, um das Photo für den „National Geographic“ zu schießen.

Wie überall auf den Campgrounds erwecken wir mit unserem ungewöhnlichen Gefährt die Neugier der anderen Campern. Diesmal kommt ein pensioniertes Paar aus Neuseeland, also Kiwi’s auf uns zu. Als sie erfahren, dass wir Schweizer sind, erzählen sie und von ihren Schweizer Wurzeln. Sie heißen Giaccometti und sind mit dem berühmten Bildhauer verwandt.

Wir wollen zwei Tage im Mataranka NP verbringen. Unser erster Halt ist das Mataranka Homestead mit den glasklaren Thermalpools, der Rainbowquelle mitten im Urwald und einem eher mäßigen Campingplatz. Wir erfreuen und ob dem herrlichen Bad in dem Thermalpool und den bunten Vögeln und den vorwitzigen Wallabies welche uns bei kochen beobachten und hoffen eingeladen zu werden. Kurz vor Sonnenuntergang spielt sich ein tollen Naturspektakel ab. Zehn- vielleicht hunderttausende Flughunde fliegen in einer nimmer enden wollenden Wolke, lautlos über unsere Köpfe hinweg.

Diese Gegen um Mataranka nennt sich auch das Zentrum der Never Never, was so viel wie Outback oder am A… der Welt heißt. Eine lokal ansässige Schriftstellerin hat mit ihrem Bestseller “We, The Never Never” diesen Begriff geschaffen.

Tags darauf wechseln wir den Campground und fahren ein paar wenige Kilometer weiter in den Park zum Jalurark Campground. Ein wunderbarer Ort der Stille…bis unsere schwäbischen Nachbarn auftauchen. Nein, Nein, so schlimm ist es nicht! Wir Mieten ein Kanu und Paddeln den krokodilfreien Fluss auf und ab. Am Nachmittag geht Ingrid mit der Kamera bewaffnet in den Urwald auf Pirsch, währen ich das Camp gegen Bienen verteidige und an diesem Bericht schreibe.

Ich glaube, wir sind nach den anfänglichen Zweifeln endlich in Australien angekommen und können jetzt jeden Tag wirklich genießen. Anfänglich haben wir immer alles mit unserem geliebten Afrika verglichen und uns damit keinen Gefällen getan!!!

Weiter geht’s demnächst!

 

2 Responses to Coober Pedy bis Mataranka: Durch das “Red Center”

  1. Margot Meyer

    Hallo Ihr ZWEI!
    Ich habe den langen, vorzüglich geschriebenen Bericht aufmerksam gelesen, die Fotos gesichtet.
    Ich kann nur sagen, überwältigend, wenn Ihr nach dem Jahr keine Arbeit habt. Schriftstellern wäre angebracht.
    Mit ganz lieben Grüssen und Umarmung Mama Margot

  2. Margot Meyer

    Hallo Ihr Lieben!
    Ich habe den Kommentar zwei mal geschrieben, jedesmal mit der Mitteilung,kann nicht frei geschaltet werden, muss der Bericht auch in die Hochdruckreinigung! Ich schicke keine Käfer nach Australien.
    Ich werde noch einmal schreiben, dann aber per Mail.
    Liebe Grüsse und Umarmung Mama Margot