Byron Bay bis Brisbane: Goodbye Australia!

Posted by on Januar 3, 2014

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Den letzten Ort vor Queensland, den wir in New South Wales besuchen, ist Byron Bay mit dem Leuchtturm. Byron Bay ist der östlichste Punkt auf Australiens Festland.

In Queensland, südlich von Brisbane, fahren wir entlang der Gold Coast. Der Küstenabschnitt erinnert uns an gewisse, grauslige Küstenabschnitte am Mittelmeer: ein Hochhaus-Hotel am anderen an. Wir wollen uns gar nicht vorstellen, wie die Strände hier in der Hochsaison aussehen. Brrrrr.

Wir fahren durch Brisbane durch und machen nur einen kurzen Halt bei unserem Frachtagenten. Wir wollen ein paar Details persönlich besprechen und darüber hinaus ist die Zusammenarbeit meistens besser, wenn man sich einmal gesehen hat. Dieses Mal haben wir aber ein gutes Gefühl mit dem Agenten und Amy, unsere Ansprechperson, hat bisher einen guten Job gemacht. Brisbane werden wir noch sehen, wenn wir aus dem Norden zurück sind.

Gleich nach Brisbane beginnt die ebenso bekannte Sunshine Coast. Das sind viele Badestrände, die uns nicht gross interessieren.

Wir wollen es noch einmal abenteuerlich haben auf unserem Australientrip. Wir besorgen Fährenticket sowie Camp- und Fahr-Genehmigung für Fraser Island. Fraser Island ist die grösste Sandinsel der Welt und sämtliche Strasse sind Sandtracks. Asphalt gibt es keinen auf der Insel. Wir übernachten in Rainbow Beach bevor wir am nächsten Morgen um 7 Uhr auf der ersten Fähre übersetzen. Es ist grau und regnet. Auf der Fähre reduzieren wir den Druck in den Reifen. Zusammen mit einem zweiten Fahrzeug werden wir an der Südspitze der Insel abgesetzt und wir wollen der 75 Milebeach entlang nordwärts fahren. Der Name 75 Mile Beach ist korrekt gewählt: der Track führt 100km am Strand entlang nordwärts. Wir merken, dass ein wenig später fahren besser gewesen wäre. Die Flut geht erst langsam zurück und entsprechend schmal ist der Streifen hart gepresster Sand, auf welchem wir fahren. Kommt dazu, dass dieser Streifen relativ steil zum Wasser führt, weshalb wir in Schräglage fahren. Der Kopf und die Augen sagen, dass ist kein Problem. Der Bauch und der Popo (das ist der sog. Popometer) sagen, dass ist keine gute Idee. Der Kopf siegt und wir fahren langsam voran. Nach ein paar Kilometern wird der Strand aber breiter und es macht immer mehr Vergnügen, hier zu fahren. Ausser, dass es immer noch regnet. Wir sind erst eine gute Stunde auf der Insel und ich fühle mich bereits nass, sandig und schmutzig. Das kann ja lustig werden und ich frage mich, wieso wir das machen (die Antwort ist klar: wir wollen ja für unseren Lieben zuhause einen halbwegs spannenden Reisebericht schreiben können…..) Die Insel bietet neben viel, viel Wildnis auch ein wenig Luxus. Über den 100km Strand verteilt gibt es 3 Ressorts mit kleinem Café. Da wir noch nicht gefrühstückt haben, halten wir beim ersten Ressort an und gönnen uns Latte Macchiatto und Muffin. Der nächste Halt ist beim Maheno Wrack, wo wir viele Fotos machen (die wir später löschen werden). Der Strand wird hier auch als Flugzeuglandeplatz genutzt und wir schauen zu, wie ein Sightseeing-Flugzeug landet und mit neuen Touristen an Bord startet für einen kurzen Flug. Sobald das Flugzeug weg ist, dürfen die Fahrzeuge wieder weiterfahren. Wir fahren noch einmal ein Stück und dann führt ein Track über eine Sanddüne zu unserem ersten Campingplatz bei Dundubara Beach. Für die erste und dritte Nacht haben wir den Luxus eines Platzes mit Dusche und Toilette gewählt. In der zweiten Nacht werden wir am Strand auf einer kleinen Düne stehen. Es regnet immer noch und wir stellen die Marquise auf, damit wir draussen ein wenig geschützt sitzen können. Am Nachmittag hört der Regen auf und wir machen einen kleinen Spaziergang durch den Wald und am Strand entlang. Obwohl uns bei der Reservierung gesagt wurde, dass die Schulferien begonnen haben und viele Leute unterwegs sein werden, wird der Platz bei weitem nicht voll.

Das lustige Geschichtchen mit den vollen Plätzen und der Notwendigkeit zu reservieren wird uns bis zur Abreise anfangs Januar begleiten. Lustig deshalb, weil wir keinen einzigen vollen Platz gesehen haben und entsprechend froh waren, dass wir nie voraus gebucht haben.

Der nächste Tag bringt wieder Sonnenschein und wir fahren vergnügt los mit dem Ziel, bis Orchid Beach zu fahren. Auf den letzten Kilometern geht der Track ins Inland und dort wird es tiefsandig. Alles geht gut und bei Orchid Beach bekommen wir wieder unseren Latte und ein Muffin. Wir stoppen bei den Champagne Pools und bei Ely Creek. Beides sind Orte, wo man mangels ungemütlichen Getiers ins Wasser steigen kann. Für die zweite Nacht ist Beachcamping angesagt. Wir dürfen unser Fahrzeug an bestimmten Strandabschnitten einfach hinter oder auf eine kleine Düne stellen. Einrichtungen gibt es hier logischerweise keine. Mach ja nichts, wir haben genügend Frischwasser mitgebracht und haben unsere eigenen Toilette dabei. Wir freuen uns, dass sich keine anderen Camper in unsere Nähe gesellen und wir alleine bleiben. Ganz alleine dann doch nicht, denn wir bekommen Besuch von zwei schönen Dingos. Die Parkverwaltung warnt ausdrücklich vor diesen gefährlichen Tieren und überall stehen Warnschilder. Ich stehe also sofort auf und laufe laut schreiend auf die beiden zu. Wahrscheinlich denken die Dingos jetzt, die ist verrückt. Auf jeden Fall halten sie an, gehen zurück und dann machen sie ganz manierlich einen grossen Bogen um uns herum und laufen friedlich weiter. Soviel zur Gefährlichkeit dieser wirklich schönen Tiere.

Auch der dritte Tag bringt schönes Wetter. Heute wollen wir die Inlandtracks befahren. Diese sind schwierig zu befahren, da sie teils tiefsandig, steil oder über Wurzelwerk führen. Entsprechend begegnen wir hier fast keinen anderen Fahrzeugen. Wir wundern uns, dass uns gar kein Fahrzeug entgegenkommt und bald haben wir die Antwort. Vor uns auf dem Track liegt ein grosser, sehr schwerer Ast. Wir versuchen ihn wegzuziehen. Keine Chance. So freuen wir uns denn, dass wir unsere Winde wieder einmal nicht nur zum Vergnügen ausrollen können. Wir geben alles, was wir bei Roli (4×4 Exploring; vormals Bird Exploring) gelernt haben: wir installieren einen Baumanker, hängen die Umlenkrolle ein und befestigen das Windenende am Baumstamm. Auf diese Weise ziehen wir den Stamm sauber vom Track weg. Wir fahren ein Stück und lassen an einer offenen Stelle einen schnelleren Fahrer vor. Es dauert nicht lange und wir haben ihn wieder eingeholt. Er ist im tiefen Sand stecken geblieben, weil sein Fahrzeug nicht hoch genug ist und er in der Mitte des Tracks aufsetzt. Es ist sein Glück, dass wir als Erste auf ihn stoßen. Erstens haben wir das Bergematerial dabei (er hat gar nichts) und zweitens helfen wir selbstverständlich, wenn jemand Hilfe braucht. Zuerst ziehen wir ihn rückwärts aus dem Sand an eine breite, offene Stelle und fahren vor ihn. Dann ziehen wir ihn flott  mit dem Snatch Strap (elastisches Zugseil) durch den Tiefsand auf festen Boden zurück. Er ist sehr dankbar und fährt glücklich von dannen. Bald darauf erreichen wir unser drittes Camp. Der Platz liegt mitten im Regenwald und wir freuen uns auch hier, dass wir fast alleine sind.

Am nächsten Tag wollen wir einen weiteren Inlandtrack befahren. Wir fahren langsam los, auch hier gilt, so schnell wie nötig und so langsam wie möglich. Schließlich soll der Defender ja wieder in einem Stück von der Insel kommen. Wir scheinen es anzuziehen, kaum ein paar Kilometer gefahren, stehen wir schon wieder vor dickem Geäst. Auch hier bringen wir das Zeugs nicht mit bloßen Händen weg. Also wieder die Winde hervor und alle Äste zusammen wegziehen. Kaum ist die Arbeit getan, kommt ein Touroperator mit zwei Fahrzeugen und überholt uns. Manchmal scheint es besser zu sein, am Morgen nicht als Erste loszufahren. Nun haben wir genug vom Inselleben und wir kehren auf die feste Sandpiste am Strand zurück. Wir trinken noch einen Kaffee (Ebbe hat noch nicht richtig eingesetzt) und dann geht es zurück zur Südspitze der Insel, wo wir wieder mit der Fähre übersetzen. Der Defender bekommt eine Unterbodenwäsche und viel Luft in den Pneus und weiter geht es.

Etwas vom Großartigsten in Queensland ist das Great Barrier Reef. Dieses wollen wir an drei Orten erkunden. Den ersten Halt machen wir im Städtchen “Town of 1770” (der Ort heißt wirklich so). Wir buchen einen Ausflug auf die Insel Lady Musgrave. Bei der Insel gibt es ein sehr schönes Riff zum Schnorcheln und man kann eine kleine geführte Tour über die Insel machen. Morgens um 9 Uhr legt das Boot mit ca. 140 Gästen ab. Die Überfahrt dauert 90 Minuten und wir wurden gewarnt, dass die See etwas rau sein könnte. Wir wollen einen schönen Tag genießen und schlucken deshalb eine Pille gegen Seekrankheit. Leider machen das viele andere Gäste nicht und schon bald wird es ihnen so richtig elend. Die Crew verteilt und sammelt Tütchen im Minutentakt. Irgendeinmal kommen wir an und das Boot legt an einem großen Ponton an. Hier wird das Schnorchelmaterial verteilt und jeder kann vom Ponton aus selber ins und aus dem Wasser steigen. Die Korallen und bunten Fische sind großartig und bei knapp 30 Grad Wassertemparatur halten wir es lange im Wasser aus. Auch das Mittagsbuffet schmeckt uns, der Tag ist wirklich perfekt organisiert. Mit einem Glasbodenboot setzen wir auf die Insel über und erkunden sie unter kundiger Führung zu Fuß. Zurück auf dem Ponton gehen wir noch einmal Schnorcheln bevor es am späteren Nachmittag mit dem großen Boot zum Festland geht. Wir haben den ganzen Tag sehr genossen.

Während Island Lady Musgrave ganz im Süden des Great Barrier Reef liegt, sind die Whitsunday Islands gut 600 km nördlicher. Der Ausgangspunkt für diese Inseln ist Airlie Beach. Das ist ein bekannter Touristenort mit sehr schöner Promenade und Schwimmbad (genannt die Lagune), vielen Boutiquen und noch mehr Tourenvermittler. Dieses Mal buchen wir eine Tour mit einem großen Katamaransegler. Wir segeln (resp. manchmal fahren wir mit Motorenkraft) an ein paar Inseln vorbei bis wir dann die Schnorchelausrüstung bekommen und per Schlauchboot zum Riff an einer Inselküste gebracht werden. Zur Ausrüstung gehört hier ein Ganzkörperanzug, der uns vor Quallen schützen soll. Diese kleinen Biester können viel Elend und mehrere Tage im Spital verursachen. Auch dieses australische Paradies hat seine “Schlangen”. Wir haben trotzdem viel Spass an der Unterwasserwelt. Als wir genug haben, werden wir rausgefischt und zum Katamaran gebracht. Wir segeln weiter zur Whitehaven Beach. Dieser 6 km lange Strand ist schneeweiß (passend zu Weihnachten) und ist so fein, dass er quietscht beim Gehen. Ein deutsches Paar hat rote Santa Claus Mützen mitgebracht und leiht sie uns gerne kurz aus. Das Resultat seht ihr bei den Fotos. Auch dies ist ein sehr gelungener Tag. Wir bleiben zwei weitere Tage in Airlie Beach und erkunden die Umgebung mit dem Auto und zu Fuß.

Noch immer sind es über 600 km bis Cairns und in zwei Tagen ist Weihnachten. Wir legen die Strecke in zwei Tagen zurück, dazwischen nächtigen wir in Mission Beach.

In Cairns haben wir für zwei Nächte ein Hotelzimmer gebucht. Obwohl es erst Vormittag ist bei unserer Ankunft, ist das Zimmer bereits bereit und wir dürfen einziehen. Wir spazieren an der schönen Promenade entlang zum Stadtzentrum und wollen dort den dritten Schnorchelausflug buchen. Dafür sind wir leider etwas spät, alle anderen scheinen schon lange gebucht zu haben. Wir buchen für den 27. Dezember einen Ausflug ans Moore Reef, wo das Boot wiederum an einem Panton anlegt und man frei Schnorcheln kann.

An Heiligabend essen wir im Hotel. Es hat ein balinesisches Restaurant und wir entscheiden uns für einen Viergänger mit passendem Wein zu jedem Gang. Das Essen ist ausgezeichnet und der Wein schmeckt uns. Nach dem Essen ziehen wir uns aber bald ins Zimmer zurück. Weihnachtsstimmung spüren wir nicht wirklich, die Umgebung (tropisches Klima) und die Australier machen es auch nicht besser. Kommt dazu, dass hier in Cairns sehr viele Asiaten sind, für welche Weihnachten natürlich nicht dieselbe Bedeutung hat. Den 25. Dezember verbringen wir mit ein wenig Sightseeing, das Wetter ist nicht so gut. Am 26. Dezember fahren wir zu Cape Tribulation, unterwegs machen wir viele Stopps im Daintree Nationalpark (Regenwald). Wir besuchen das Daintree Rain Forest Discovery Center. Dieser Park ist ausgezeichnet gemacht und gibt unzählige Informationen zu Fauna und Flora. Bis Cape Tribulation sind es von Cairns fast 150 km und wir sind den ganzen Tag unterwegs. Die nächsten zwei Nächte verbringen wir auf einem 5 Stern Campingplatz, da wir ja nur für zwei Nächte im Hotel gebucht haben. Der Campingplatz ist wunderschön angelegt mit all den tropischen Pflanzen und den vielen Einrichtungen. Wir machen den Ausflug ans Moore Reef und auch dieses Mal bekommen wir einen Ganzkörperanzug. Dieses Mal hat er sogar Handschuhe und eine Kapuze. Das Riff ist, falls das möglich ist, sogar noch ein wenig schöner als die ersten beiden, die wir gesehen haben und die Fische sind einfach toll. Das Riff beherbergt einen Napoleon Fisch. Dieser ist fast einen Meter lang, wird Wolly genannt und er geniesst es, von den Schnorcherln gestreichelt zu werden. Pädy kommt diesem Wunsch gerne nach und so streicht Wolly immer wieder um Pädy herum. Wir sehen eine Schildkröte und obwohl sie uns auch bemerkt hat, lässt sie sich nicht stören. Langsam und ruhig gleitet sie durch das Wasser und wir folgen ihr in kleinem Abstand. Zwischendurch taucht sie auf zum Luftholen. Wir folgen ihr bis sie unser Schnorchelgebiet verlässt. Ein wirklich schönes Erlebnis.

Zwei Mal machen wir eine Tour mit einem Halb-Unterwasserboot. Wir sehen noch mehr farbige Fische, mehrere Riffhaie und eine Schildkröte. Der Preis für diese Ganztagestour ist recht hoch, es ist aber ein perfekter Tag und wir geniessen ihn.

Die Zeit wird knapp und wir müssen in wenigen Tagen zurück in Brisbane sein. Brisbane ist 1,800 km entfernt und wir fahren die nächsten drei Tage zügig voran. Kurz vor Brisbane (sprich 100 km) liegt der Australia Zoo von Steve Irwin. Wir besuchen den Zoo am 31. Dezember. Es regnet immer mal wieder, was aber nicht so schlecht ist, da die Temperaturen auf über 40 Grad geklettert sind. Mit dem Regen kühlt es ab auf 27 Grad. Der Zoo beherbergt viele Krokodile und andere Tiere, welche endemisch sind in Australien. Wir schauen zwei Shows, die auf dem natürlichen Verhalten der Tiere basieren und entsprechend schön zum Schauen sind. Zu unsrer Freude beherbergt der Zoo auch einen afrikanischen Teil mit Zebras, Giraffen und 5 Nashörnern. Wir sagen „good bye Australien“ und „hello Africa“.

Sylvester auf dem Campingplatz verläuft zu unserem grossen Erstaunen ziemlich ruhig. Es scheinen doch nicht alle Australier Festbrüder zu sein.

Am 1. Januar morgens erreichen wir Brisbane. Wir reinigen den Defender (nein, nicht so gründlich wie vor letzten Mai in Kapstadt) und packen unsere grossen Rucksäcke für Neuseeland. Wir haben mit dem Frachtagenten abgemacht, dass wir am Donnerstagnachmittag den Defender in den Container verladen. Wir gehen dort vorbei, das Verladen klappt dann doch nicht wie vereinbart. Neuer Termin ist Freitagmorgen. Die schlechte Nachricht ist, dass kein Diesel mehr im Defender sein darf. Als wir in Zürich und Kapstadt verladen haben, war es immer ausreichend, auf Reserve zu sein. Wir haben Diskussionen wieso in einem globalen Business mit globalen Regeln eine unterschiedliche Handhabung möglich ist und dass Diesel (anders als Benzin) sich auch nicht einfach entzünden kann und entsprechend kein Risiko besteht. Nützt alles nichts: Vorschrift ist Vorschrift. Es wäre ja auch zu einfach gewesen, den Defender zum Verladen zu bringen und Einzuladen und Fertig. Auch mit dem Carnet de Passage klappt es nicht wie es soll. Aber gut, bis am Freitagmorgen haben wir die Probleme irgendwie gelöst, der Tank ist bis auf ein paar Deziliter leer (und die lassen wir in einen Kübel ab) und um 10 Uhr ist der Wagen verpackt.

Wir sind zurück in unserem Hotelzimmer, machen diesen Bericht fertig und freuen uns auf morgen, wenn wir nach Neuseeland fliegen. Unser Computer kommt mit, entsprechend werden wir auch aus Neuseeland von unseren kleinen und grösseren Abenteuern berichten können.

Bis bald!

3 Responses to Byron Bay bis Brisbane: Goodbye Australia!

  1. Franz und Doris Marbacher

    Unsere Lieben
    Schaurig “schön”und interessant. Jetzt, da wir die Zeilen schreiben, seid Ihr wahrscheinlich schon in Neuseeland. Wünschen viele interssate Erlebnisse.
    LG. Nicky on de Papi

  2. hampi

    hallo ihr zwei weltenbummler – und schnorchler
    ist immer wieder spannend zu lesen, was ihr alles so erlebt.
    wünsche euch auf diesem weg ein gutes neues jahr und weiterhin viel spass auf eurer weltumrundung.
    lg hampi

  3. Urs, Nadja & Stefan

    Vom Snatch Strap (elastisches Zugseil) sind wir wirklich sehr beeindruckt!
    Gruss
    Urs, Nadja und Stefan